Simulatorkurse
Praxisnahes Training an mobilen Patientensimulatoren
Keine andere Luftrettungsorganisation kann in Europa eine so große Erfahrung im Bereich der medizinischen Simulatorkurse aufweisen. Seit 2004 wurden rund 2.000 Notärzte und Rettungsassistenten in den über 70 Trainings an mobilen Patientensimulatoren geschult.

Foto: Andreas Heinrich
Kurskonzept
"Train where you work" - dieser Leitsatz bestimmt das Konzept der mobilen Simulationstrainings der DRF Luftrettung. Das "SIM-Instruktorenteam" trainiert die Teilnehmer an den Stationen der DRF Luftrettung, in umliegenden Kliniken und weiteren notfallmedizinischen Einrichtungen vor Ort. Die Teams arbeiten während der Kurse in ähnlichen Konstellationen wie in ihrem Einsatzalltag zusammen.
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Inhalte und Ablauf
Ziel der Simulatortrainings ist es, die Crews optimal auf ihre Einsätze vorzubereiten und die Zusammenarbeit im Team zu verbessern. Die Trainingsumgebung stellt die realitätsnahen Bedingungen im Einsatzalltag dar. Die Kursdauer beträgt in der Regel 1,5 Tage. Am ersten Tag erfolgt eine theoretische Einführung, der zweite Tag steht für die praktischen Trainingseinheiten zur Verfügung.
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Kursprogramm
Hier finden Sie einen aktuellen Überblick über die nächsten Kurse.
Aktuelles Kursangebot

Teilnehmerbericht
"Die Kommunikation im Team ist wichtig. In den videounterstützten Nachbesprechungen kann man sein Verhalten am Patienten selbst überprüfen." Dr. Anette Henninger, Teilnehmerin SIM-Kurs
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Sponsoren
In der Vergangenheit haben uns folgende Sponsoren unterstützt:
- Sanofi Aventis
- Pfizer
- Leardal
- Dräger
- Porsche Zentrum Freiburg
- Porsche Zentrum Nürnberg
- Porsche Zentrum Stuttgart
Kooperationen Simulationszentren
- MEDISIM, Institut für medizinische Fortbildungen am Simulator Köln
- WERDAU Simulatorzentrum
- Schweizerisches Zentrum für medizinische Simulation Basel
- Weißes Kreuz Bozen

Testimonial
"Bei den Schockraumtrainings steht das Zusammenspiel aller Teams, den präklinischen luft- und bodengebundenen Rettungsteams und den klinischen Schockraumteams im Fokus. Ziel ist die Optimierung der Patientenversorgung." Dr. Peter Strohm, Stellvertreter des geschäftsführenden Direktors, Departments für Orthopädie und Traumatologie der Universitätsklinik Freiburg.
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