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Simulatorkurse - Konzept und Hintergründe

Crisis Ressource Management (CRM) im Fokus

Das Trainingskonzept wurde in Zusammenarbeit mit dem Tübinger Patienten-Sicherheits- und Simulations-Zentrum (TüPASS) entwickelt. Es kommen Erwachsenen- und Baby-Simulatoren sowie modernste Audio-Video-Technik zum Einsatz. Die Instruktoren sind erfahrene Notfallmediziner und ausgewiesene CRM-Instruktoren und besitzen Ausbildungsberechtigungen des ERC (European Resuscitation Council), der AHA (American Heart Association), des ATLS (Advanced Trauma Life Support), des EPLS (European Paediatric Life Support) und des NLS (Newborn Life Support).

Medizinische Hintergründe

Patientensicherheit wird durch die Handlungssicherheit des medizinischen Teams bestimmt. Verhaltensprinzipien, die die Sicherheit bei der Bewältigung von kritischen Situationen (Notfall, Zwischenfall) erhöhen, können im Simulatortraining unter Einsatz realitätsnaher Patientensimulatoren dargestellt werden.

Komplikationen, Patientenschädigungen oder gar Todesfälle sind häufig mit menschlichen Fehlern assoziiert. Bis zu 70% der Fehler in der Medizin sind auf diese "Human Factors" zurückzuführen. Ursachen sind häufig nicht mangelndes Fachwissen, sondern Probleme beim Umsetzen des Wissens unter den Bedingungen des realen Einsatzes.

Die Simulatortrainings mit dem besonderen Fokus auf CRM (Crisis Ressource Management) bieten eine herausragende Möglichkeit zur nachhaltigen Reduktion von vermeidbaren Fehlern und verbessern das in der Notfallmedizin sehr häufig geforderte Dynamic-Decision-Making.


Teilnehmerbericht

"Die hier gesammelten Erfahrungen kommen den Patienten in Deutschland und Dänemark zugute." Sebastian Schildger, Teilnehmer des deutsch-dänischen Simulatortrainings

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Testimonial

"Bei den Schockraumtrainings steht das Zusammenspiel aller Teams, den präklinischen luft- und bodengebundenen Rettungsteams und den klinischen Schockraumteams im Fokus. Ziel ist die Optimierung der Patientenversorgung." Dr. Peter Strohm, Stellvertreter des geschäftsführenden Direktors, Departments für Orthopädie und Traumatologie der Universitätsklinik Freiburg.

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